
In Genf steht das Serienmodell

2011 zeigte Ford die erste Studie

Der B-Max löst den Fusion ab

Fotos: Ford
Alan Mulally, President und CEO der Ford Motor Company, wird persönlich zum Genfer Automobilsalon kommen und dort die Serienversion des neuen B-Max vorstellen. Eine produktionsnahe Version dieser komplett neu entwickelten Baureihe hatte Ford vor einem Jahr ebenfalls in Genf der Öffentlichkeit vorgestellt.
Zu den innovativen Besonderheiten dieses neuen Multi-Activity-Vehicle zählt seine einzigartige Karosseriestruktur, bei der die B-Säulen in die beiden großzügig dimensionierten Schiebetüren integriert sind. Dank dieser innovativen Konstruktion ist der Zustieg zur hinteren Sitzreihe auf beiden Fahrzeugseiten komfortable 1,50 Meter breit. Dies garantiert zudem ein hohes Maß an Flexibilität, wie es im Kleinwagensegment bislang unbekannt ist - ohne dabei Kompromisse bei der Verwindungssteifigkeit der Karosserie einzugehen.
Der neue, hocheffiziente 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit Benzindirekteinspritzung wird für den B-Max ebenso verfügbar sein wie die kraftvollen Duratorq-TDCi-Dieselmotoren. Die Markteinführung in Deutschland ist für Herbst 2012 geplant. „Der neue B-Max kombiniert ein spannendes und innovatives Design mit vielen Ausstattungsmerkmalen, die sonst nur bei höheren Fahrzeugklassen zu finden sind“, sagt Stephen T. Odell, Chairman und CEO, Ford of Europe.
Ganz neue Wege gingen die Ingenieure bei der Entwicklung des Soundsystems. Um den optimalen Klang im B-Max zu erzeugen, erarbeiteten sie eine Playlist. Mit verschiedenen, gängigen Musikstücken wurden dann Bässe, Höhen & Co feinjustiert. Und somit haben Radiohead, die Black-Eyed Peas, Jazz-Legende John Coltrane ebenso auf ihre Weise mitgewirkt wie Vivaldi und Carl Orff.
“Das markante Intro vom Eagles-Song “Hotel California” bietet die idealen trockenen Töne, um Bass und Raumgefühl zu testen”, so Audio Engineer Matthias Terstegge. „Just Can't Get Enough” von den Black-Eyed Peas wiederum ist prädestiniert für die Woofer. Um die Balance zwischen vorne und hinten auszusteuern, halfen den Ford-Technikern die “Vier Jahreszeiten” von Vivaldi.
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