Ford-Power pur!

Wenn die historischen Rallye-Boliden im ansonsten eher beschaulichen Städtchen Daun über die Startrampe gerollt sind, bebt die Eifel! Das diesjährige Eifel Rallye Festival vom 25. bis 27. Juli war wieder einmal ein Gipfeltreffen der Drift-Stars früherer Tage. Alleine die Tatsache, dass kein Geringerer als Walter Röhrl erneut als Schirmherr fungierte, spricht für sich – natürlich ließ er es sich traditionell auch nicht nehmen, selbst an den Start zu gehen.

Motorsport in reinster Form

Aus weit über 200 Nennungen setzten die Veranstalter am Ende ein Starterfeld aus 160 hochkarätigen Fahrzeugen zusammen. Dem attraktiven Feld an sehenswerten Vorauswagen folgten die Boliden der fünf Slowly-Sideways-Klassen: Originale, mit dem Original baugleiche Autos, Fahrzeuge mit kleineren oder größeren Abweichungen zum Original und bedeutende Starter aus dem nationalen Sport. Die Baujahre reichten von den 60ern bis in die 90er Jahre.

Dass bei einem solchen Aufgebot die Marke Ford nicht fehlen darf, versteht sich von selbst. Und so fanden die Fans im Programmheft neben dem legendären RS200 natürlich diverse Escorts der ersten beiden Generationen sowie einen Anglia. Im Servicepark war zudem die Rohkarosse von Jochi Kleints Capri-Projekt zu sehen. Auf der Strecke wurden derweil Namen wie Roger Clark, Ari Vatanen, Hannu Mikkola oder Timo Mäkinen lebendig, auch wenn sie nicht selber hinter dem Steuer saßen…

Einen ersten Eindruck bietet unsere Galerie!

Von: T. Pfahl

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