Ford Fusion: NASCAR Renner im neuen Design

Ab der 2013er Saison dürfen die Sprint Cup Cars wieder eigenständiger aussehen

Der steile Spoiler unterscheidet sich deutlich von der flachen Kante des Straßen-Fusion

Bisher mussten die Karosserien aller Sprint Cup Fahrzeuge die gleiche Grundform haben

Ford feiert den 2013er als die Rückkehr zum echten Stock Car.

Anfang Januar hat Ford auf der NAIAS in Detroit den neuen Fusion vorgestellt und das Publikum war zu großen Teilen positiv überrascht vom spannenden Design des Mittelklässlers. 

Nächstes Jahr soll der Fusion auch die NASCAR Fans begeistern, denn der Rennwagen, der in der Sprint Cup Serie antreten wird, orientiert sich stärker als seine Vorgänger am Serienmodell. Ford schwärmt, dass der 2013er Fusion die Rückkehr zu echten Stock Cars - also Serienwagen-  markiere.

Ab der Saison 2013 räumt die NASCAR Organisation wieder etwas mehr Spielraum bei der Karosseriegestaltung ein. Bisher war die Silhoutee füe alle Teilnehmerfahrzeuge, unabhängig von Marke und Modell standardisiert. Der NASCAR Renner wurde parallel zum Serienmodell entwickelt und zeigt insbesondere im Profil eine deutliche Familienähnlichkeit mit dem Straßenmodell.

Trotz der optischen Nähe bleibt es dennoch dabei, dass die Technik der NASCAR-Renner in technischer Hinsicht keine Gemeinsamkeiten mit den Serienmodellen aufweisen.

Unter der Kunststoffhülle steckt nach wie vor ein Rohrrahmen mit Heckantrieb und einem längs eingebauten V8. Während der Saison 2012 wird aber immerhin die Gemischaufbereitung der Sprint Cup Triebwerke von Vergasern auf Benzineinspritzung umgestellt. 

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