Ford: NASCAR-Champion

Fotos: Ford

Es war erst seine zweite komplette Saison, aber offenbar fand sich Ricky Stenhouse Jr. bestens im Starterfeld der nationalen NASCAR-Meisterschaft zurecht. Nach Greg Biffle (2002) und Carl Edwards (2007) holte er den dritten Titel für Ford Racing und Roush Fenway Racing. In den drei Top-Divisions der ur-amerikanischen Rennserie bedeutet das für Ford den zwölften und für Roush den sechsten Titel.

Seine ersten beiden NNS-Rennen (NASCAR Nationwide Series) gewann Stenhouse Jr. auf dem Iowa Speedway. Mit bis zu 17 Punkten Abstand führte er die Tabelle zeitweise an, am Ende der neun gefahrenen Läufe konnte er neun Top-10-Platzierungen (darunter sechsmal die Top 5) für sich verbuchen. Der aktuelle Mustang konnte in diesem Jahr übrigens insgesamt dreizehn Siege einfahren.

Zu Beginn der Saison hatte kaum jemand den jungen Rennfahrer auf dem Schirm. War das eine zusätzliche Motivation für ihn? „Na klar motiviert das“, erklärte der Amerikaner bei der Pressekonferenz, „als Mike Kelley und ich im vergangenen Jahr bei der Siegerehrung saßen, haben wir uns im Spaß geschworen, dass wir 2011 in den Top 5 mitmischen wollen.“ Nachdem das Punktesystem für die neue Saison geändert war, funktionierte das dann auch.

„Es ist unglaublich“, freut sich Stenhouse Jr. im Nachhinein, „Viele Leute haben wirklich hart dafür gearbeitet. Jack Roush und sein Team, die ganze Ford-Racing-Mannschaft, unsere Partner Blackwell Angus Beef und Cargill – das ist ein absoluter Team-Erfolg. Ich bin stolz und froh, mit dem Titel ein Stück Geschichte für Roush und Ford geschrieben zu haben.“

Kommentare aus der Community

Du bist nicht angemeldet. Nur angemeldete User können Kommentare schreiben und beantworten.

Zur kostenlosen Registrierung geht´s im Bereich Community.

Bereits registriert? Dann melde dich über das Formular in der linken Spalte an und schreibe Deinen Kommentar!

motorfacts.deAUDI SCENEPORSCHE SCENEflash OPEL SCENEVW SCENEEASYRIDERSYOUNGTIMER SCENEHARDWOK